4.Tag


 

Workshop/Thema

Wer

Was

Kiko allgemein

Emelie, Isabell, Tuba

  • Veralbern Philipp und Wendy
  • Interview mit Philipp und Wendy nachspielen
  • Emelie =Wendy, Tuba=Philipp, Isabell=Interviewer

Kinderuni

Emelie

  • Liest Text

1

Emelie

  • Emelie lässt Luftballon platzen/langsam fliegen
  • Liest ihren Text, in dem erklärt wird, was das mit dem Ballon soll
  • Führt Kurzinterview auf der Bühne

2

Marvin

  • Kommt auf die Bühne, sagt „Schon so spät? Ich muss los.“ Geht wieder hinunter
  • Liest dann seinen Text

3

Tuba

  • Baut eine Menschenpyramide  aus Emilia, Isabell, Emelie, Lena, Josephine
  • Liest ihren Text

4

Renee

  • Liest ihren Text

5

Kilian

  • Liest seinen Text
  • Führt Liveinterviews

6

Muslim

  • Liest kurzen Text
  • Führt Liveinterviews

7

Isabell

  • Sie spielt einen typischen Jungen, Nikita aus dem WS 7 ein typisches Mädchen
  • Liest ihren Text
  • Liveinterviews

8

Emilia

  • Liest Renees Text vor
  • Spielt mit Isabell ein Interview nach

9 Lehrerworkshop

Emilie, Kilian

  • Spielen ein Interview nach

Journalisten-WS

Philipp, Wendy

  • Interviews mit WS 9

 

EMILIE

Kinder-Uni

Montag, 30.Juni: Vorne in der Eingangshalle waren drei Klassen, als wir reinkamen. Es ist laut. Alle waren aufgeregt. In der Mitte des Raumes hing ein Schild, darauf stand: Willkommen beim 3. Kinderkongress. Danach wurde uns ein Zeichen gegeben, dass wir hochkommen sollten. Die Klasse 5b der Carl-Humann-Schule setzte sich ungefähr in die Mitte. Dann kamen eine Frau und ein Mann auf die Bühne. Den Mann namens Philipp kannten wir schon aus der Schule. Dann hielten Philipp und die Frau namens Wendy eine kurze Eröffnungsrede. Danach wurden Filme vorgestellt und dann kam eine Philosophin. Die Philosophin erzählte uns etwas über Selbstbestimmung und brachte uns einen Satz bei. Er lautet: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Dann haben wir noch über Selbstbestimmung geredet.

Dienstag, der 1. Juli. Heute waren wir wieder morgens in der Kinderuni. Es war eine Soziologin da, die 30 Studenten mitbrachte. Die Studenten hatten Fiesheiten gesammelt und fiese Thesen aufgestellt. Wir haben uns in Gruppen aufteilen und über die Thesen diskutieren. Meine Gruppe hat über die These „Jungs sind stark, Mädchen weinen immer gleich“ diskutiert. Danach haben wir positive Rechte aus den Thesen formuliert. Unsere Gruppe hatte die Rechte „Jungen und Mädchen sind gleichberechtigt“, „Jeder hat das Recht zu weinen“ und „Jeder hat seine Schwächen“.

Am 2. Juli kam jemand von der Servicestelle Jugendbeteiligung. Wir haben auf Blättern geschrieben. Uns wurden sechs Fragen gestellt. Es ging um Wünsche für die Schule und was wir dafür machen können. Zum Beispiel haben sich einige Schüler gewünscht, dass es längere Pausen gibt oder dass die Toiletten sauberer werden. Vielleicht können ein paar Wünsche ja erfüllt werden.


 

EMILIE, TUBA, ISABELL

Emilie und Tuba kommen auf die Bühne und tanzen erst ordentlich, dann ganz verrückt. Sie lassen Papierflieger fliegen.

Emilie: Haaaaallooooo Deutschland!
Tuba: Ich bin Philipp…
Emilie: Und ich bin Wendy!
Abwechselnd, jede ein Wort, Tuba fängt an: Und-wir-moderieren-den-
Isabell (kommt auf die Bühne gestürmt): Ich komme vom Journalistenworkshop und möchte euch interviewen!
Emilie und Tuba (abwechselnd, jede ein Wort, Emilie fängt an): Aber-wir-moderieren-doch-gerade.
Isabell: Egal! Ich habe nicht so viel Zeit.
Emilie und Tuba (abwechselnd, Tuba beginnt): Na-gut.

Isabell: Wer seid ihr und was macht Ihr am GRIPS Theater?

Emilie: Ich bin Wendy und ich mache die Moderation und habe den Kinderkongress und die Veranstaltung heute Morgen zur Eröffnung mit organisiert.

Tuba: Ich heiße Philipp, ich bin Theaterpädagoge am GRIPS und leite den Kinderkongress. Ich habe vor eineinhalb Jahren angefangen, den vorzubereiten.

Isabell: Warum gibt es den Kinderkongress?

Tuba: Das ist eine längere Geschichte. Vor vier Jahren haben wir eine Geschichte von der Christian-Morgenstern-Schule gehört, dass es einen Nicht-Esser-Tisch dort gab. Kinder haben anderen Kindern etwas von ihrem Essen abgegeben. Dann sollten die Preise für das Essen erhöht werden. Wir haben diese Geschichte gehört und uns gedacht: Darüber könnte man doch mal einen Kongress machen. Und dann haben wir den ersten Kinderkongress gemacht – vor drei Jahren – zu dem Thema „Arm und Reich“.

Isabell: Warum ist das Thema Selbstbestimmung bei Euch so wichtig?

Emilie: Das taucht immer wieder auf, aber in diesem Fall hat es etwas mit dem Vorhaben zu tun, dass das GRIPS Theater ein Theaterstück machen will, das heißt „Kreidekreis“. Und wir haben immer versucht die Kinderkongresse im Vorfeld einer Produktion zu machen. In diesem Fall ist das über ein halbes Jahr davor. Das Stück ist gerade geschrieben worden und soll zusammen mit Kindern auf die Bühne gebracht werden. Da geht es auch darum, Kinder selber zu Wort kommen zu lassen. Auf sie zu hören, was sie zu sagen haben. Deswegen ist es toll, dass es hier um Selbstbestimmung geht.

Isabell: Warum macht ihr den Kongress mit Kindern aus der 5.Klasse? Es könnten ja auch andere Klassen sein?!

Tuba: Ja, hätten es wohl sein können. Wir haben aber festgestellt, dass man in der 5. Klasse schon sehr gut diskutieren kann, dass Kinder dann schon Lust haben, sich mehr mit wichtigen Themen auseinanderzusetzen. Das ist für mich die jüngste Altersgruppe, mit der man so einen Kongress machen kann. Gerade über Dinge zu reflektieren oder zu sprechen, das geht mit der 5. Klasse gut.

Isabell: Und was ist genau euer Ziel dabei?

Emilie: Die Themen aus Kindersicht zu sehen und damit dann auch Erwachsenen Hinweise zu geben, Dinge zu ändern. Weil ihr das ja viel besser wisst als wir.
Tuba: Gerade, dass Kinder für sich selbst sprechen können, dass sie selbst etwas unternehmen können und dass sie auch an ihren Schulen die Möglichkeiten haben etwas zu verändern – dass ihr das erfahrt, mehr, als ihr das sonst schon manchmal wisst, das ist ein Sinn dieses Kongresses. Was macht ihr mit den Themen? Wie geht das weiter, wie verändert es vielleicht sogar den Unterricht?

Isabell: Vielen Dank für das Interview.


 

EMELIE

Luftballon fliegen lassen

Ich lese jetzt meinen Text, in dem erklärt wird, was das mit dem Luftballon sollte:

Lautes Schreien hört man aus dem Raum von Workshop 1. Als wir den Raum betraten, sahen wir sieben bis acht Kinder, an deren Füßen eine Schnur mit einem Luftballon befestigt war. Sie liefen in einem Viereck herum, es war sehr laut. Als Jan, der Workshopleiter, uns dann aufgeklärt hatte, war es witzig zuzuschauen, wie die Kinder versuchten, den Luftballon der anderen zu zertreten und dabei nicht aus dem Viereck zu treten. Aber jetzt will ich euch erzählen, warum sie das tun: Sie spielen ein Spiel. In dem Spiel schreiben sie Sorgen auf und packen sie in einen Luftballon, den sie dann zertreten. Sie versuchen also, ihre Sorgen zu vertreiben.

Ich stelle jetzt den Workshopteilnehmern ein paar Fragen.

Stimmt es, dass ihr in eurem Workshop nur gespielt habt?
Wenn ja, warum?

Konntet ihr alles selber bestimmen?

Hat es euch Spaß gemacht?

Eure These heißt ja: Wir wissen, verstehen und können schon alles. Stimmt das? Was können wir denn oder was nicht?


 

MARVIN

Auf die Bühne laufen, „Schon so spät?“ sagen, dann wieder runterlaufen und kurz darauf wieder hoch kommen.

Marvin: Manchmal merken wir gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Der Workshop, den ich vorstelle, heißt: Schon so spät? Die Kinder schreiben Geschichten. Ich lese euch jetzt den Artikel vor, den ich über den Workshop geschrieben habe.

Ich habe den Workshop zweimal besucht. Einmal am Vormittag. Ich habe erlebt, dass sie sehr viele Texte geschrieben haben. Als ich zuerst da war, haben sie gerade Texte über Gefühle geschrieben. Gefühle wie Glück und Wut. Sie schrieben, was die denken und was sie in dem Text haben wollen.
Nach dem Mittagessen bin ich noch einmal in den Workshop gegangen. Da war gerade noch Pause, und sie machten gerade ein „Langsamwettrennen“. Da geht es darum, dass der, der als letztes ins Ziel kommt, gewonnen hat. Aber man muss immer laufen. Wahrscheinlich geht die Zeit dabei besonders langsam vorbei.
Dann haben sie Texte vorgelesen, die sie geschrieben haben. In ihnen ging es darum, wie die Zeit schnell vorbei geht bei Sachen, die sie besonders gern tun. Bei den meisten Kindern war das Fußballspielen oder Computerspielen. Dann lasen sie Texte vor, in denen es um Sachen ging, die sie nicht so gerne mögen – dann geht die Zeit besonders langsam vorbei. Das war dann zum Beispiel Schulunterricht.


 

TUBA

Aus Emilia, Isabell, Emelie und noch jemandem eine Menschenpyramide bauen.
Das ist eine Menschenpyramide. Wir haben nur ein paar Sekunden gebraucht, um sie zu bauen. In dem Workshop „Planet des Wissens“ wird den ganzen Tag gebaut. Zum Beispiel haben die Kinder eine Rakete gebaut, mit der sie zum Planeten fliegen werden. Sie haben Stangen aufgestellt und danach alles mit Alufolie überdeckt. Das soll dann ein Ufo werden. Die Kinder bekommen nur wenige Anweisungen und machen sehr viel alleine. Außerdem haben sie Plakate gestaltet mit verschiedenen Themen, die mit Zukunft und Schule zu tun haben: Sport, Essen, Spiel und Spaß, Ausbildungen, Politik und noch viele andere.
Es sieht sehr interessant aus, so viele Basteleien zu sehen.


 

RENEE

In Workshop 4 geht es um Musik. Ich habe den Workshop besucht und eine Reportage darüber geschrieben, die ich euch jetzt vorlese.

Die Kinder aus Workshop 4 schreiben gerade ihre Gefühle auf und hören dabei Musik. Sie möchten sich kennenlernen. Die Gefühle heißen Angst, Stolz, Wut, Glück. Sie sind auch in der Musik. Bei Wut ist die Musik lauter und bei Glück normal laut. Manche Kinder haben schon zwei Blätter vollgeschrieben und bekommen noch zwei. Sie schreiben ganz schnell. Die Workshop-Leiter haben gerade ein Blatt aufgehangen, auf dem steht: "Gefühle in der Schule sind verboten!" "Gefühle lassen sich durch Musik ausdrücken." "Wir können komponieren!" Der letzte Satz stimmt auf jeden Fall, denn die Musik, die sie machen, klingt ziemlich gut.

 

KILIAN

Kinder rennen durch den Raum, stellen sich vor Gemälde. Springen, tanzen und rennen. Ja genau, wir sind hier beim Workshop 5, der eigentlich „Schule böse“ heißt. Sie tun das, weil Schule auch fröhlich sein kann. „Man kann Wut im Tanz und in Bewegungen auslassen“, sagt die Workshopleiterin Anke. Nun können die Kinder auf die Hüpfburg, dort toben sie weiter. 

Live-Interview auf der Bühne:

Warum hast du den Workshop gewählt?
Findest du die Schule immer noch böse?
Wenn ja, warum?
Tanzt du auch in deiner Freizeit?


 

MUSLIM

Ich war bei dem Workshop Nr. 6. Er heißt "Tischlein, deck dich" und dreht sich um Essen und Getränke. Ich habe diese Informationen rausgefunden:
Die Kinder haben verschiedene Getränke probiert. Es waren zwei Erwachsene und neun Kinder am Tisch. Sie kommen alle aus Berlin. Sie waren in einem großen Raum, in dem es einen Tisch und Stühle gab. Sie haben Getränke probiert und geschätzt, wieviel Gramm Zucker darin sind. Dann haben sie über Nährstoffe geredet. Sie haben auch die Zuckerwürfel berechnet, die in einem Glas von dem Getränk drin sind. Für viele war das lecker.
Jetzt stelle ich den Kindern aus Workshop 6 ein paar Fragen.
Was ist dein Lieblingsessen?
Wird bei dir zuhause gekocht?
Ihr habt doch einen Ausflug gemacht. Wo wart ihr denn und was habt ihr gemacht?
Was hast du in dem Workshop gelernt?
Dankeschön.


 

ISABELL

Auf die Bühne laufen und so tun, als wärst du ein Junge. Nikita kommt und tut so, als wäre er ein Mädchen.

Isabell: Wir haben euch gerade gezeigt, was Mädchen denken, wie Jungen laufen und was Jungen denken, wie Mädchen laufen. In Workshop 7 ging es genau darum – ob es Dinge gibt, die ganz typisch nur für Mädchen oder nur für Jungs sind.
Eine Antwort darauf steht in dem Bericht, den ich über den Workshop geschrieben habe:

Interviews machen

Was habt ihr über Mädchen und Jungen gelernt?

Stimmen die Szenen, die wir am Anfang vorgespielt haben?

Oft verstehen Mädchen und Jungen sich nicht so gut. Was kann man dagegen machen?


 

EMILIA

Der achte Workshop heißt „Bitte nicht aufräumen! Hier bauen wir.“
Ich lese jetzt einen Text über den Workshop vor.
Die Kinder aus Workshop 8 bauen ein Raumschiff und eine Höhle. Vorgestern haben sie ein Klassenzimmer gebaut und zwei Sitzordnungen ausprobiert. Zwei Kinder, die vor der Tür arbeiten, bauen genau wie drinnen eine Höhle. Sie mischen gerade Farbe in einer leeren Joghurtdose. Die Farbe in der Dose ist grünbraun. Dann malen sie ihre Höhle an.
Ich habe ein Interview mit Simon, einem Teilnehmer geführt. Das spiele ich jetzt mit Isabell nach.

Emilia: Was macht ihr in Workshop 8?
Isabell: Wir bauen verschiedene Sachen, zum Beispiel eine Höhle und ein Raumschiff. Gestern haben wir ein Zelt gebaut.

Emilia: Macht dir der Workshop Spaß?
Isabell: Ja, weil er so spannend ist. Das Bauen gefällt mir am besten. Außerdem machen wir alles in Teamarbeit.
.

Emilia: Was ist euer Ziel?
Isabell: Wir wollen ein neues Klassenzimmer bauen.

 

KILIAN, EMELIE


Emelie: Während wir in unseren Workshops waren, hatten auch unsere Lehrer einen Workshop. Wir haben Frau Hillers darüber ausgefragt und spielen jetzt das Interview nach. Kilian spielt unsere Lehrerin.
Emelie: „Hallo Frau Hillers. Was machen Sie in der Zeit, in der wir an den Stationen arbeiten?“
Kilian: „Da haben wir einen Workshop für die Lehrer. Neulich waren da die Leute, die auch bei der Schüleruni bei euch waren. Vorgestern die Philosophin und heute die Soziologin mit den Studenten und Studentinnen. Mit denen haben wir nochmal über die Sachen geredet, über die ihr auch bei der Schüleruni geredet habt.“

Emelie: „Macht es Ihnen Spaß?“
Kilian: „Ja.“

Emelie: „ Von einer anderen Lehrerin haben wir gehört, dass sie ihr Strickzeug mitgebracht hat. Stricken Sie in der Zeit, wenn Ihnen langweilig ist?“
Kilian: „Nein, tu ich nicht. Ich hab mein Strickzeug nicht dabei.“
Emelie: „Haben Sie schon neue Freunde gefunden?“
Kilian: „Nette Kolleginnen, ja.“

Emelie: „Haben Sie von denen etwas dazugelernt?“
Kilian: „Von allen. In den Diskussionen habe ich gelernt, neu über Sachen nachzudenken.“
Emelie: „Wer sollte in der Schule aus Ihrer Meinung bestimmen?“
Kilian: „Alle zusammen. Je nachdem, worum es geht. Wenn es um eine Wand geht oder eine Organisationsfrage, ist der Hausmeister gefragt und ist auch Spezialist. Wenn es um Themen geht, wisst ihr ja, bei mir, wir alle zusammen. In anderen Fächern kann man sich den Luxus nicht leisten, da sind manchmal Sachen einfach vorgegeben. Aber ich denke, über das „wie“ man lernt, kann man immer nochmal reden.“

Emelie: „Werden Sie uns nach dem Kongress mehr selbst bestimmen lassen?“
Kilian: „Ich hoffe. Und wenn nicht, macht ihr mich bitte darauf aufmerksam.“

Emelie: „Okay, danke, dass wir Sie interviewen durften.“


 

Eindrücke vom vierten Tag:


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